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Automotive und Zulieferer

OEM-Zulieferer mit IATF-16949-Anforderungen, Kunden-Audits (VDA 6.3) und harten Reklamations-Prozessen.

Einordnung

Was diese Branche besonders macht

IATF 16949 ist methodisch anspruchsvoll — APQP, PPAP, FMEA, MSA, SPC sind nicht optional. Hinzu kommen Kunden-spezifische Anforderungen (CSR) und Audits nach VDA 6.3. Wir arbeiten mit Tier-1- und Tier-2-Zulieferern, die im OEM-Umfeld bestehen müssen.

Typische Pain Points

Anlässe, mit denen Kunden auf uns zukommen

Kunden-Audit nach VDA 6.3

Ein OEM-Kunde kündigt ein Prozess-Audit nach VDA 6.3 an. Sie wissen, dass Ihre FMEA-Praxis nicht audit-fest ist.

IATF-Rezertifizierung mit Findings

Im letzten Audit gab es Major-Findings in den Bereichen FMEA-Aktualisierung und MSA — und Sie wollen das nicht wiederholen.

8D-Prozess unter Druck

Reklamationen werden eskaliert, der 8D-Prozess ist überlastet und produziert oberflächliche Ursachen-Analysen.

CSR Ihrer OEM-Kunden

Die Customer-Specific-Requirements (BMW, VW, Daimler, Stellantis usw.) wachsen — und Ihre Mannschaft soll alles parallel berücksichtigen.

Beispiel-Projekt

IATF-Rezertifizierung mit Findings-Aufarbeitung

Stanz- und Umformteile-Hersteller, 220 Mitarbeiter, Bayern. Ausgangslage: Vorjahres-Rezertifizierung mit zwei Major-Findings (FMEA, MSA), Risiko Verlust IATF-Zertifikat. Vorgehen: Ursachen-Analyse, FMEA-Aktualisierung über alle Produktfamilien, Aufbau MSA-Studien-Routine, Schulung Methodenkompetenz. Ergebnis: Folge-Audit ohne Findings; das Werk nutzt die FMEA-Strukturen heute aktiv in der Produktentwicklung.

Anonymisiertes Beispiel, repräsentativ für unsere Arbeit in dieser Branche.

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In einem 30-Minuten-Erstgespräch klären wir Branche, Standard und Ausgangslage.