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Lebensmittelindustrie und Broker

Hersteller, Verpacker und Broker durch die Anforderungen des Lebensmittelhandels und der GFSI-Standards begleiten.

Einordnung

Was diese Branche besonders macht

Der Lebensmittel-Mittelstand steht unter besonderem Druck: Handelsstandards verschärfen sich, unangekündigte Audits werden Realität, Allergen- und Food-Defense-Themen wachsen. Wir arbeiten regelmäßig in produzierenden Betrieben zwischen 30 und 500 Mitarbeitern — und kennen die Lücke zwischen Auditbericht und Schichtrealität.

Typische Pain Points

Anlässe, mit denen Kunden auf uns zukommen

Erstzertifizierung gefordert

Der Handel verlangt FSSC 22000 oder IFS — und Sie suchen jemanden, der den Aufbau aus Hersteller-Sicht versteht, nicht nur aus Auditor-Sicht.

Major-Findings im letzten Audit

Wiederholungs-Findings setzen Ihre Kundenbeziehung unter Druck. Sie brauchen eine nachhaltige Lösung, keine Pflaster.

HACCP existiert, aber wirkt nicht

Auf dem Papier ist alles dokumentiert — in der Schicht wird improvisiert. Wir bringen das wieder zusammen.

FSSC 22000 v6-Migration

Lebensmittelverlust-Management, erweiterte Allergen-Anforderungen, Quality Culture — und wenig Zeit bis zum Übergang.

Beispiel-Projekt

Mock-Audit vor IFS-Rezertifizierung

Mittelständischer Süßwarenhersteller, 200 Mitarbeiter. Ausgangslage: Im letzten IFS-Audit zwei Minor-Findings im Bereich Allergen-Management, internes Audit konnte das nicht reproduzieren. Vorgehen: Zweitägiges Mock-Audit mit Fokus Allergene und Reinigungsvalidierung, Erstellung Maßnahmenplan, Schulung Schichtleiter. Ergebnis: Im Folgeaudit keine Findings mehr im Bereich Allergene; das Werk hat das Mock-Audit als jährliches Format etabliert.

Anonymisiertes Beispiel, repräsentativ für unsere Arbeit in dieser Branche.

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Wo stehen Sie heute?

In einem 30-Minuten-Erstgespräch klären wir Branche, Standard und Ausgangslage.