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Medizintechnik

Hersteller von Medizinprodukten nach EN ISO 13485 — von der Klasse-I-Produktentwicklung bis zur Class-IIb-Serienfertigung.

Einordnung

Was diese Branche besonders macht

EN ISO 13485 ist die Grundlage — wirkliche Audit-Schärfe entsteht durch die Verzahnung mit MDR (oder IVDR), technischer Dokumentation und Post-Market-Surveillance. Wir arbeiten mit Herstellern, die Klasse I bis IIb herstellen, und mit Zulieferern, die in die Lieferketten regulierter Hersteller liefern.

Typische Pain Points

Anlässe, mit denen Kunden auf uns zukommen

Erstzertifizierung nach EN ISO 13485

Sie entwickeln ein Medizinprodukt und müssen das QM-System aufbauen, bevor die Benannte Stelle kommt.

MDR-Übergang noch nicht abgeschlossen

Die technische Dokumentation hängt; PMS und PMCF sind noch nicht systematisch implementiert.

Software als Medizinprodukt (SaMD)

IEC 62304-Anforderungen treffen Ihren Entwicklungsprozess — und der ist heute eher agil als formalisiert.

Lieferanten-Audits durch Hersteller

Sie sind Zulieferer für einen Hersteller und müssen ein Audit nach EN ISO 13485-Anforderungen bestehen.

Beispiel-Projekt

EN ISO 13485 + technische Dokumentation Klasse IIa

Startup, 12 Mitarbeiter, entwickelt diagnostisches Klasse-IIa-Produkt. Ausgangslage: Produkt fast entwicklungsreif, QM-System rudimentär. Vorgehen: Aufbau EN ISO 13485-konformes QM, Strukturierung der technischen Dokumentation, Risikomanagement nach ISO 14971, Vorbereitung des Audits durch die Benannte Stelle. Ergebnis: Zertifizierung 13485 nach 8 Monaten; technische Dokumentation in Folge eingereicht und freigegeben.

Anonymisiertes Beispiel, repräsentativ für unsere Arbeit in dieser Branche.

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In einem 30-Minuten-Erstgespräch klären wir Branche, Standard und Ausgangslage.