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Verteidigungs- und Sicherheitstechnik

Sicherheitsrelevante Lieferketten mit AS/EN 9100, langen Lebenszyklen und harten Nachweispflichten.

Einordnung

Was diese Branche besonders macht

Verteidigungs- und Sicherheitstechnik bedeutet QM auf einer anderen Ebene: Nachweisketten reichen über Jahrzehnte, Konfigurationsmanagement ist nicht verhandelbar, Lieferantenqualifikation sicherheitskritisch. Wir kennen das Umfeld aus der Innensicht großer Programme — und übersetzen es in mittelstandstaugliche Strukturen.

Typische Pain Points

Anlässe, mit denen Kunden auf uns zukommen

Nachweispflichten über Jahrzehnte

Konfigurationsstände, Prüfprotokolle, Lieferantenfreigaben — alles muss langfristig nachvollziehbar bleiben, auch über Personalwechsel hinweg.

Sicherheitskritische Lieferantenqualifikation

Lieferanten in sensiblen Bereichen müssen anders bewertet werden als im zivilen Geschäft. Sie brauchen einen tragfähigen Prozess statt einer Checkliste.

AS/EN 9100 plus Exportkontrolle

AS/EN 9100 ist die Basis. Hinzu kommen Export- und Endverwendungs-Themen, die das QM-System konsequent mitführen muss.

MES/PLM in komplexen Programmen

Konzernweite Einführungen mit QM-Teilprojekt — wir kennen die Schnittstellen aus eigener Verantwortung.

Beispiel-Projekt

MES/PLM-Teilprojekt QM

Großkonzern Verteidigungs- und Sicherheitstechnik. Ausgangslage: konzernweite MES- und PLM-Einführung, QM als Teilprojekt mit Schnittstellen zu Konfigurationsmanagement und Prüfplanung. Vorgehen: Teilprojektleitung QM, Anforderungs- und Schnittstellen-Definition, Lieferantenmanagement im sicherheitskritischen Umfeld. Ergebnis: einheitliche QM-Logik über mehrere Standorte und Programme.

Anonymisiertes Beispiel, repräsentativ für unsere Arbeit in dieser Branche.

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In einem 30-Minuten-Erstgespräch klären wir Branche, Standard und Ausgangslage.