Schulungen und Trainings
Problem-Solving, HACCP und Food Safety – als Inhouse-Schulung beim Kunden oder als offene Veranstaltung.
Einordnung
Schulungen wirken nur, wenn sie an realen Fällen aus dem Werk ansetzen und Teilnehmer eine Methodik mitnehmen, die am nächsten Tag funktioniert. Wir bieten unsere Trainings in zwei Formaten an: als Inhouse-Schulung beim Kunden, zugeschnitten auf konkrete Produkte und Prozesse, oder als offene Veranstaltung mit Teilnehmern aus verschiedenen Unternehmen – ideal für Einzelteilnehmer und kleinere Teams. Eine ausführliche Beschreibung des Problem-Solving-Trainings (4-tägige Intensivschulung mit 8D, Ishikawa, 5×Warum, FMEA) finden Sie in unserem Wissensbereich.
Das erreichen Sie mit uns
- Teilnehmer beherrschen eine durchgängige Methodik (8D, 5×Warum, Ishikawa, FMEA) und wenden sie an eigenen Fällen direkt im Training an.
- HACCP-Teams können Gefahrenanalysen eigenständig durchführen, CCPs / OPRPs ableiten und im Audit verteidigen.
- Schichtleiter und Produktionspersonal verstehen Food-Safety-Anforderungen so, dass sie diese in der eigenen Schicht umsetzen.
- Ergebnisorientiertes Format: jeder Teilnehmer geht mit einem konkreten Fall aus dem eigenen Haus aus dem Training.
- Zertifikat über Teilnahme und Lerninhalte – als Nachweis für Audits und Personalentwicklung.
Was wir konkret tun
Problem-Solving-Training (8D, 5×Warum, Ishikawa, FMEA)
4-tägige Intensivschulung zur strukturierten Problemanalyse und nachhaltigen Problemlösung. Geeignet für Qualitäts-, Produktions- und Engineering-Teams. Wahlweise Inhouse beim Kunden mit eigenen Fällen oder als offene Veranstaltung mit gemischter Teilnehmerschaft.
HACCP-Training
Grundlagen- oder Aufbaukurs zur Hazard Analysis and Critical Control Points: Gefahrenanalyse, CCP-Bestimmung, OPRPs, Verifizierung und Validierung. Inhouse beim Kunden mit Bezug auf reale Produkte und Anlagen oder als offene Veranstaltung mit branchenübergreifenden Teilnehmern.
Food Safety Training
Praxisorientiertes Training zu Lebensmittelsicherheit nach FSSC 22000, IFS Food / IFS Broker und BRCGS – inkl. Food Defense, Food Fraud, Allergen-Management und Quality Culture. Inhouse beim Kunden oder als offene Veranstaltung.
Inhouse-Format
Schulung direkt beim Kunden, zugeschnitten auf konkrete Produkte, Prozesse und Fälle. Empfohlen ab ca. 4 Teilnehmern. Termine und Tiefe nach Absprache, kombinierbar mit interner Auditor-Ausbildung.
Offene Veranstaltung
Termine für Einzelteilnehmer und kleinere Teams aus verschiedenen Unternehmen. Branchenübergreifender Austausch, kompakter Aufbau, Zertifikat über Teilnahme. Termine auf Anfrage.
In vier Schritten zur Zertifizierung
GAP-Analyse
Bewertung des Ist-Zustands gegen den Zielstandard — schriftlich, mit Aufwandsschätzung.
Konzept
Maßnahmenplan, Dokumentenstruktur, Verantwortlichkeiten und Zeitachse.
Umsetzung
Begleitung bei Dokumentation, Schulung und Prozess-Verankerung im Tagesgeschäft.
Zertifizierungs-Audit
Internes Audit, Management Review, Begleitung beim externen Zertifizierungsaudit.
Was Mandanten am Anfang fragen
Was kostet eine Inhouse-Schulung?
Tagessatz für den Trainer plus Vorbereitung und Material. Für eine 4-tägige Problem-Solving-Schulung typisch im niedrigen fünfstelligen Bereich – ab ca. 4 Teilnehmern wirtschaftlich. Wir erstellen Ihnen gerne ein konkretes Angebot.
Welche Schulung passt für unsere Situation?
Hängt von Ausgangslage, Audit-Zyklen und Zielgruppe ab. Für 8D-Pflicht in Reklamationsfällen: Problem-Solving. Bei Erst- oder Re-Zertifizierung FSSC / IFS / BRCGS: HACCP- oder Food-Safety-Training. In der ersten Stunde klären wir das gemeinsam.
Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?
Inhouse 4 bis 12 Teilnehmer – darunter wird es teuer pro Kopf, darüber leidet die Tiefe der Bearbeitung eigener Fälle. Offene Veranstaltungen laufen typisch mit 6 bis 10 Teilnehmern.
Gibt es ein Zertifikat?
Ja. Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat über Teilnahme, Dauer und Lerninhalte. Für 8D-/Problem-Solving-Schulungen ist das ein gängiger Nachweis für Kunden-Audits.
Schulen Sie auch in Englisch?
Ja – sowohl Problem-Solving als auch HACCP / Food Safety Training können in Deutsch oder Englisch durchgeführt werden. Für internationale Standorte typisch.
Können Schulungen mit einem Audit oder Mock-Audit kombiniert werden?
Ja, das ist häufig sinnvoll. Beispiel: HACCP-Training am Vortag, danach Mock-Audit am Folgetag – die Inhalte sitzen frisch und die Schwachstellen werden im realen Setting sichtbar.
„Die Teilnehmer haben am letzten Tag tatsächlich an einem laufenden 8D unseres größten OEM-Kunden gearbeitet. Das war kein Schulungsfall – das war Realität. Genau deshalb hat es gewirkt.“
Passt zu diesen Branchen
Kostenfreies Erstgespräch
30 Minuten, ohne Folgeverpflichtung. Wir klären Ausgangslage und Zielstandard.